Suchmaschinen wollen uns verstehen. Sie wollen die Intention hinter jeder Suchanfrage verstehen und uns eine Antwort auf unsere Frage geben. Google kann das heute schon recht gut. Und je besser die Maschine darin wird, uns zu verstehen, desto mehr rückt die Suchmaschine selbst in den Hintergrund und die Suche wird stärker zu einer Konversation.

Genau das haben die großen Unternehmen verstanden und in den letzten Jahren entsprechende Technologien auf den Markt gebracht. Die Spracherkennung hat dank künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen enorme Fortschritte gemacht und funktioniert mittlerweile schon sehr gut. Zusammen mit digitalen Assistenten wie dem Google Assistant, Amazons Alexa, Siri von Apple und Cortana von Microsoft wird sich die Art, wie wir suchen bzw. wie wir mit Computern überhaupt interagieren, enorm verändern.

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JavaScript und Suchmaschinenoptimierung waren sich lange Spinne Feind. Der Grund dafür war einfach: Google und andere Suchmaschinen konnten JavaScript nicht ausführen und daher Inhalte, die per JavaScript geladen oder nachgeladen wurden, auch nicht finden.

Mittlerweile aber werden JavaScript basierte Frameworks wie Angular, ReactJS, ember, vueJS usw. immer beliebter. Auf diese Weise können Programmierer Webseiten viel schneller und einfacher umsetzen. Große Entwickler-Communities sorgen dafür, dass beliebte Funktionen und wiederkehrende Muster bereits fertig bereitstehen und auch kontinuierlich weiterentwickelt werden.

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Paywalls stellen ein mögliches Modell für die Monetarisierung einer Website dar. Sie sind besonders beliebt bei News-Seiten oder Websites, die erheblichen Aufwand in die Erstellung von wertvollen Inhalten stecken.

Paywalls können zwar ein gutes Geschäftsmodell sein, für SEO stellen sie aber gewisse Herausforderungen dar und bringen mitunter sogar deutliche Nachteile mit sich: wenn Google die Inhalte nicht sieht, können diese auch nicht bewertet und gerankt werden.

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In den Google Suchergebnissen tauchen immer neue Informationen neben und über den organischen Treffern auf, etwa “rich results”, “Google knowledge graph” und “featured snippets”. Gerade die Info-Boxen, kurzen Antworten und Grafiken, die prominent über den organischen Treffern angezeigt werden, also “featured snippets”, sind bei Webseitenbetreibern besonders begehrt. Wir erklären hier, wie man sie von anderen “Zusatzinfos” unterscheidet und durch welche SEO-Maßnahmen sie erreicht werden.

Was sind featured snippets?

Featured snippets erscheinen direkt über den organischen Suchergebnissen – und auch über den Anzeigen – und werden daher auch “Position 0”-Ergebnisse genannt. Die Suchmaschine übernimmt sie direkt von einer Webseite, zusammen mit einem Link zur Herkunftsseite, dem originalen Seitentitel (“page title”) und der URL. Ein anderer Name für sie ist auch “Google answer box”. Read more

Ich durfte dieses Jahr wieder einen Vortrag am WordCamp Vienna halten:
“Google ist auch nur ein Mensch”

Für SEO steht der Mensch im Mittelpunkt. Ich zeige das anhand von drei wichtigen Bereichen der Suche:

  • WIE wir suchen
  • WAS wir zurückbekommen in Form von Suchergebnissen
  • IN WELCHER Reihenfolge wir die Ergebnisse sehen

In allen drei Bereichen spielt der User heute schon eine zentrale Rolle, die in Zukunft noch wichtiger wird.

Konkret gehe ich auf die Entwicklungen in der Spracherkennung und Sprachsuche ein. Dann analysiere das Google Experiment “Zero Search Results”  und was das für Website-Betreiber bedeutet. In dem Experiment hat Google eine Woche lang für gewisse Suchanfragen nur mehr eine Antwort geliefert hat, statt den bekannten 10 Ergebnissen. Und natürlich werfe ich Licht auf die Umstellung auf den Mobile First Index.

Dazu gibt es viele weitere Informationen und umsetzbare Tipps.

Wer in den nächsten Jahren auf Google vorne dabei sein will tut jedenfalls gut daran, sich verstärkt auf die User zu konzentrieren.

 

Ein Google MyBusiness Listing ist für viele lokale Unternehmen essentiell. Der Eintrag wird nicht nur prominent für eindeutige Suchen nach dem Unternehmen oder der Marke selbst angezeigt, sondern kann auch für generischere Suchanfragen im sogenannten „Localpack“, den lokalen Suchergebnissen und natürlich auf Google Maps auftauchen.

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Schon 2017 verkündete Gary Illyes von Google, dass Websites zukünftig auf Basis der Mobilversion bewerten werden – sofern eine vorhanden ist – statt wie bisher nach der Desktop Version. Sie werden in den “Mobile first Index” von Google aufgenommen. Da es „Mobile first“ und nicht „Mobile only“ heißt, wird die Desktop-Version auch weiterhin indexiert und für das Ranking herangezogen, wenn keine Mobil-Version vorhanden ist.

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Eine technisch sauber aufgesetzte und klar strukturierte Webseite ist die Grundvoraussetzung für ein gutes Ranking. Ohne ein sauberes On-Page SEO Setup kann es sein, dass auch Seiten mit guten und sauberen Backlink-Profilen und guten Inhalten nicht gut performen. Etwa weil der Google Crawler die Inhalte erst gar nicht erreicht oder aus Usability Gründen, wie langen Ladezeiten, schlechte User-Signals erwachsen.

Diese fünf kostenlosen Tools verwenden wir in der täglichen Praxis um technische und strukturelle Probleme von Websites zu finden und Lösungen dafür zu finden.

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Auch dieses Jahr traf sich die Suchmaschinenmarketing Branche wieder in München auf der SMX. Über 80 Speaker in bis zu 7 parallelen Tracks deckten die verschiedensten Bereiche des Online-Marketing ab:
SEO, SEA, Social – Technisch, Inhaltlich, Strategisch – Von konkreten Hands-On Beispielen bis hin zu Aussichten auf zukünftige Entwicklungen. Read more

Ist eine Seite über das Protokoll HTTPS erreichbar, kann die Datenübertragung zwischen Server und Browser verschlüsselt abgewickelt werden. Der Server antwortet der Anfrage des Clients dann zunächst mit seinem Zertifikat. Damit kann der anfragende Client beim Aussteller des Zertifikats die Identität des Servers überprüfen und verifizieren. Damit wird sichergestellt, dass keine dritte Partei Daten abgreift oder einschleust.

SSL (Secure Socket Layer) bzw. mittlerweile eigentlich das Nachfolgezertifikat TLS (Transport Layer Security) gibt es schon seit den 90ern. Trotzdem wurde die Verschlüsselung von Datentransfers im Web bis vor kurzer Zeit aber eigentlich nur von Banken, Webshops oder größeren Plattformen eingesetzt. Also überall wo sensible Daten übertragen werden. Die meisten Websites aber scheuten die Umstellung auf https:// aber, wegen des technischen Aufwandes oder der teuren Zertifikate.

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